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Désirée Schauz

Dr. phil.

Mitbegründerin des interdisziplinären Forschungsnetzwerkes CASTI, "Conceptual Approaches to Science, Technology and Innovation".

Seit Oktober 2015 Laura-Bassi-Stipendiatin der TU München mit dem Projekt "Communicating Science and Technology".

Juli 2009 – September 2015: Dilthey-Fellow am Fachgebiet Technikgeschichte (bis 2010 Zentralinstitut für Geschichte der Technik) mit dem Projekt „Republic of Science“ zwischen Selbstbestimmtheit und gesellschaftlicher Nutzenerwartung. Neuzeitliches Wissenschaftsverständnis – Deutschland im internationalen Vergleich“. Das Stipendium ist finanziert durch die VolkswagenStiftung.

März 2006 – Juni 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Geschichte der Technik im Rahmen des SFB 536 „Reflexive Modernisierung“, Teilprojekt "Das (Re-)Arrangement der Wissenschaften. Die Technik- und Naturwissenschaften im 20. Jahrhundert und in der Transformation zur Zweiten Modern".

Mai 2002 – April 2005: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms "Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Deutschland im internationalen Zusammenhang im späten 19. und im 20. Jahrhundert" (Teilprojekt: Der Verbrecher im Visier der Experten).

November 1999 – September 2001: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte im Historischen Seminar der Universität zu Köln.

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Deutschen Philologie an der Universität zu Köln; Promotion im WS 2005/2006 mit der Dissertation "Strafen als moralisches Besserungsprojekt. Eine Problemgeschichte der Straffälligenfürsorge (1777–1933)".